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Idee eines Vereins VEVS
zur Erhaltung der Volksrechte in der Schweiz

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Idee eines Vereins VEVS zur Erhaltung der Volksrechte in der Schweiz: VEVS.CH

Wir stehen ein für den Erhalt und die Verteidigung der Volksrechte und insbesondere des Initativrechtes der Schweizerinnen und Schweizer resp. Eidgenossinnen und Eidgenossen, um die die Schweiz in weiten Teilen der Welt benieden wird! Dieses für uns selbstverständlichen Recht bestrebt eine Gruppe "intellektueller" resp. "besserer" SchweizerInnen groteskerweise mittels einer eigenen Volksinitiaitve uns durch eine zukünftig in der Bundesverfassung verankerten Bevormundung teilweise zu entziehen! Wir sollen uns also mit suveränen Mehrheitsbeschluss selbst kastrieren! Das Volk resp. der Suverän ist das oberste Organ in der Schweiz und bekundet seinen Volkswillen mittels Volksentscheiden unter Berücksichtigung für die Schweiz bindendem internationalem Recht. Im Zweifelsfall müssen Verträge mit Drittstaaten und internationalen Organisationen vorgängig gekündigt werden, was wiederum mittels Volksinitiativen verlangt werden kann! Pikant: Das Begehren folgt kurz auf die Bundesratswahlen 2010! Es muss angenommen werden, dass Die Kräfte, die ein solches Begehren unterstützen, gleichzeitig das Stimm- und Wahlrecht für in der Schweiz niedergelassene Ausländerinnen und Ausländer fordern. Das Schweizer Volk soll zur Dienerschaft für die Elite degratiert werden! Für den Erhalt unserer Volksrechte und insbesondere unseres Initiativrechtes steht der überparteiliche "Verein zum Erhalt der Volksrechte in der Schweiz", initiert im Oktober 2010 von

Überlegungsfehler bei der Frage der Gültigkeit von eingereichten Volksinitiativen: Wo steht geschrieben dass es wem die rechtliche Gültigkeit einer Volksinitiative anzweifelt oder verneint nicht freisteht eine eigene, aus eigener Sicht nach allen Seiten konforme und damit gültige Volksinitiative mit dem gleichen oder soweit aus ihrer/seiner Sicht zulässigen möglichst gleichen Begehren/Ziel parallel zu starten und genügend gesammelte Unterschriften vorausgesetzt einzureichen in der Hoffnung darauf, dass die InitiantInnen der 1. Volksinitiative diese zugunsten der 2. Volksinitiative quasi als Gegenvorschlag zu beanstandeten Volksinitiative zurückziehen um sich für die 2. Volksinitiative aktiv zu engagieren?




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16.06.2015